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Gastspiele in der Freien Bühne Wieden
Was bisher geschah
Wie man wird, was man ist, 27.04 bis 15.05.2010, 19:30 Uhr
Geliebte Sisi von 12.04. bis 14.04. und 19.04 bis 22.04. 2010 um 19:30 Uhr
Freispruch, 9.03. bis 27.03.2010, 19:30 Uhr, Uraufführung
Tolstoi und Valerie, 31.12.2009 und 7.01. bis 23.01.2010 um 19:30 Uhr, Uraufführung
Die Seele ist ein weites Land, Freitag, 6. November 2009, 19:30 Uhr
Joseph Haydn und die Frauen, 13.10. bis 31.10.2009, 19:30 Uhr, Uraufführung
Ledergeld oder Der unzerreißbare Schuldschein, 17.03.2009, 19:30 Uhr, Uraufführung
Die Subvention, von 19.02. bis 07.03. 2009
Kreisky, von 08.01. bis 24.01.2009
Die Diva Sandrock und ihr Dichter, von 14.10. bis 31.10.2008
Robert Stolz und Hermann Leopoldi, von 16.09. bis 4.10.2008
Komm zu mir spät in der Nacht
Benefiz für Gerhard Rühmkorf
Charlotte Corday
Die Komödie der Gier
Der Fall der Reichsbrücke
Schiller und die Schwestern Lengefeld
Schmiergeld von der Waffenlobby nach Friedrich von Schiller
Die Seele ist ein weites Land. Matinee
Schnitzler und das süße Mädel
Wofür halten Sie mich
Die Locandiera des Goldoni
Arthur Schnitzlers Fanny
Sandrock und Schnitzler
Tschechow. Wien - Tschechow. Tsunami
Der Maler Schiele aus Tulln
Süßmayr oder die Rückkehr ins Serail
Sindelar
Direktor Mahler
Arme Teufel
Figl vom Tullnerfeld
Arlecchino in Arcadien
Die Klinik
Nestroy
Tschechow
Hedy Kiesler Lamarr
Verdunkelung
Schubert
Was mir in der Freien Bühne Wieden alles passiert ist....
Mandragola
Talkshow
Die Undankbaren
Ein Bogen Seidenpapier
Rudi Thaya oder Osterschnee (3. Teil)
Turandot
Play Schnitzler
Eine blassblaue Frauenschrift
Franziska Thaya
Ich weiß auf der Wieden ein kleines Hotel
Im Namen der Liebe
Szymanski oder Man kann das ganze Fernsehen umbringen aber doch nicht seinen Chef
Der Thaya
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Charlotte Corday
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30.03.2008 um 10:00 Uhr URLESUNG 

Am 102. Geburtstag von Erka Mitterer und
als Benefizvorstellung für Susi Reiter

CHARLOTTE CORDAY
von Erika MITTERER
Drama in vier Aufzügen

mit     Susi Reiter in "Charlotte Corday"

Susi Reiter als Spielleiterin
Michaela Ehrenstein als Marie Charlotte de Corday
Rainer Stelzig als der Girondist Barbaroux
Rene Magulals Rouffe, Sekretär Robespierres
Johannes Kaiser als General von Wympfen
Bernhard Karner als Louiz de Martiz
Anita Kolbert als die Dupont
Felix Kurmayer als Robespierre
Julia Resinger als Eleonore Duplay
Clemens Severin als ihr zehnjähriger Bruder Paul
Lydia Veigl als Anna
Miriam Bauerstatter als ihre Schwester Josephine
Johannes Wolf als der Abgeordnete Deperret
Herbert Marx als 'alter Mann'
Christian Ghera als Marat
Sandra Högl als Simonne Evrard, seine Geliebte
Mischa Fernbach als Redakteur Laurent Bas
Alfons Noventa als Polizeikommissär Guellard
John Fricke als ehemaliger Kapuziner Chabot
Ernst Christian Mathon als ehemaliger Metzger Legendre
Manfred Stadlmann als Wirt Jouvet
Lilli Schwabe als ein junges Weib im Kerker
Ingeborg Bauböck als Madame de Suchy
Marcus Strahl als Bäcker
Michael Neher als Henker
Ingrid Beil als Weib
Katja Staud als Frau mit kleinem Kind
Christine Renhardt als Hausmeisterin

Wozu ist der Einzelne sich und der Gemeinschaft gegenüber verpflichtet? Fragt Erika Mitterer in ihrem ersten Theaterstück, das 1931 vom Berliner Chronosverlag ins Programm genommen wurde.
Der Einzelne ist verpflichtet, etwas zu tun, wenn ihm „die ganze Richtung nicht gefällt", ist man versucht, zu denken, und hat im selben Moment - bei der hysterischen Verehrung des Volkes für Marat - schon die Hitler-Bilder auf dem Balkon des Heldenplatzes im Kopf... Man muss an viele Politiker der Dreißigerjahre denken, wenn der entsetzte Barbaroux ausruft: „Leute wie Danton, Marat, Robespierre denken eben nicht, sie handeln! Wir aber grübeln und vergrübeln jeden Entschluss!"

 
 
 
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