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Premiere 11.03.2008 DIE KOMÖDIE DER GIER von Heinz R. UNGER Gerhard Rühmkorf/ Johannes Wolf | als Zampanello, ein dunkler Parzival | | Johanna Thimig | als Zampanellos altes Mütterlein | | Michael Neher | als Geist seines rebellischen Vaters | | Rainer Stelzig | als Doktor Dandolo, der die Welt durchschaut | | Michaela Ehrenstein | als Katja mit dem Herz zum Draufsteigen | | Miriam Bauerstatter | als Mädchen | | | |
| Regie und Raum | Gerald Szyszkowitz | | Assistenz | Johannes Wolf | | Musik | Das Franz-Luttenberger-Trio | | Kostüme | Gabi Weninger | | Fotos | Rolf Bock |
Heinz R. Unger, berühmt geworden mit der „Proletenpassion" und dem wunderbaren Stück „Zwölfeläuten" hat eine neue „Komödie mit Musik" geschrieben „DIE KOMÖDIE DER GIER" ... Und Franz Luttenberger und seine Jazzband machen eine Musik dazu als wären die Figuren der Dreigroschenoper in einem Jazzkeller gelandet. Da heißt es einerseits „Zaster, Zaster, Zaster - macht aus Menschen G'fraßter" und andererseits „Und doch stinkt Angst in feinen Schwaden aus seinen Weihrauchkesseln, denn es steht geschrieben, dass einst die kommen werden, die sich nicht kaufen lassen." HEINZ R. UNGER, geb. 1938 in Wien, 1953 Schriftsetzer, 1958 Verlagshersteller, 1960 Werbetexter, 1963 Zeitungsredakteur, seit 1969 freischaffender Schriftsteller. Arbeitet mit allen literarischen Medien und Möglichkeiten. ,Proletenpassion' 1976, seither Lyrikbände, Romane, Kinderbücher und über 20 Theaterstücke u. a. ,Heut abend tanzt Lysistrate' 1979, ,Zwölfeläuten' 1985, ,Hoch hinaus' 1987, ,Ein Versteck im 20. Jahrhundert', 1994, ,Brückenköpfe' 1998, ,Madame Mikado' 2000. Walter Buchebner-Preis 1978, Förderungspreis der Stadt Wien, Theodor Körner Förderungspreis und Preis der Girozentrale 1979, Kinder-und Jugendbuchpreis der Stadt Wien 1989 und 2000, Staatspreis für Jugendliteratur 1990, Jugend Sachbuchpreis 2001, Fernsehfilmpreis der Volksbildung 2003. |